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Warum nachrüsten?

Einfahrtbeschränkungen in Umweltzonen vorbeugen

Immer mehr Städte richten Umweltzonen ein, in denen Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß nicht mehr fahren dürfen. Noch haben Fahrzeuge mit mindestens roter Plakette Zufahrt, doch bereits ab 2010 werden die Bedingungen verschärft. Dann haben nur noch Fahrzeuge mit gelber und/oder grüner Plakette freie Fahrt. Ein Diesel-Pkw der Schadstoffnorm Euro 3 erhält beispielsweise mit nachgerüstetem Partikelfilter statt der gelben sogar die grüne Plakette.

Nachrüsten und Geld sparen

Für die Nachrüstung eines bisher ungefilterten Diesel-Pkw mit einem Partikelfilter wird seit dem 1.1.2012 - bis zur Ausschöpfung der Höchstzahl von etwa 90.000 Nachrüstungen - wieder eine staatliche Barförderung von 330 Euro gezahlt. Dieselfahrzeuge ohne Partikelfilter verlieren deutlich an Wert - auch durch Fahrverbote in immer mehr Umweltzonen. Wer nachrüstet, steigert den Wiederverkaufswert seines Fahrzeugs.

Umwelt entlasten und Gesundheit schonen

Rußpartikel aus Dieselfahrzeugen tragen überproportional zur städtischen Feinstaubbelastung bei. Insbesondere die Atemwege werden vom Feinstaub angegriffen. Husten, Asthma, Herz-Kreislauf-Probleme und Krebs sind die Folgen. Durch die Nachrüstung von Dieselfahrzeugen mit Partikelfiltern werden die Belastungen gerade in stark befahrenen städtischen Ballungsgebieten erheblich gemindert. Dies senkt nicht nur das Gesundheitsrisiko von Bewohnern, sondern erhöht auch die Lebensqualität.

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